Aikido, Sport der Harmonie menschlicher Auseinandersetzungen. Eindrücke einer Zuschauerin der Aikido-Prüfung von Holger (27 Jahre - seit 2001 im Training) und Jörg (23 Jahre - seit 2000 im Training) Ende März.

 
     
 
Tanz oder Kampf?
 
     
 
Leichte, beschwingte, ausweichende, entgegenkommend, rollende Bewegungen die aber im Ernstfall entschlossen und stark abwehrend sein könnten. Die beiden sind aber so fit, dass sie es nicht nötig haben an Selbstverteidigung zu denken, sie lieben im Aikido "die Entspannung, Bewegung, positives Körpergefühl"(Holger), "die Art nicht weh zu tun, den freundlichen Umgang, die aufrechte Haltung und die, das Selbstvertrauen stärkende, Wirkung der Fallübungen"(Jörg).
 
 
Beide mögen es, wenn Trainer Mathias über die Aikido-Philosophie spricht. Aikido kann jeder und jedem empfohlen werden. Die Paar-Übungen sind abwechslungsreich, lustig, rücksichtsvoll, vorsichtig. "Öffne Dich, sei locker, vergiss all Deine Sorgen" ermuntert uns Mathias.
 
 
Dehn-, Streck-, Hebel-, Wurf- und Atemübungen füllen die 1 1/2 Trainingsstunden, 2 bzw. 4 Mal in der Woche (Montags 20:15, Mittwochs 17:00 in der Auerbacher Volksschule im Mittererweg und dienstags und freitags um 20:00 Uhr in der MZH der Universität in der Innstraße)
 
 
Es gibt auch immer wieder die Möglichkeit Lehrgänge verschiedener Trainer aus unterschiedlichen Aikido-Richtungen zu besuchen. Aikido ist der Sport für die Seele sagte uns Edmund Kern, ein langjähriger Aikidotrainer welcher uns im vergangenen Jahr besuchte.
 
     
 
(Anmerkungen von Gabi zur letzten Aikido-Prüfung)